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Ein Stück Recurvebögen

In der Vergangenheit wurde der traditionelle Bogen aus einem einzigen Stück Holz und einer einfachen Sehne gefertigt. Heute ist er sogar mit der gleichen Konfiguration anpassbar. Das macht das, was ihm fehlt, wieder wett. Genau wie der traditionelle Bogen ist der Recurvebogen aus einem Stück gefertigt. Leicht, handlich und ergonomisch, kann er sowohl für die Jagd als auch für das Wettkampfschießen angepasst werden. Wenn Sie diesen Bogentyp kaufen möchten, ist Hattila die erste Adresse. Die Online-Referenz für Bogenschießen bietet Ihnen eine große Auswahl an Modellen zu wettbewerbsfähigen Preisen.

Der Monoblock-Recurvebogen, das Modell der Wahl für Bogensportler

Der Monoblock-Recurvebogen ist ein Modell, das häufig aus Holz gefertigt wird. Es gibt aber auch einteilige Recurvebögen, die aus Aluminium gefertigt sind. Das Gleiche gilt für den Riser. Im Bereich der Wurfarme werden bei einem Monoblock Recurvebogen oft Elemente aus Verbundwerkstoffen wie Carbon oder Glasfaser eingesetzt. Als Zubehör kann er mit einem Stabilisator, einem Visier und einer Pfeilauflage ausgestattet werden. Dieser Modelltyp ist nach wie vor die Wahl der professionellen Bogenschützen, da er in allen Disziplinen anerkannt ist. Außerdem vereint er Präzision und Leichtigkeit in sich

Die Anatomie des Monoblock-Recurvebogens

Bei einem einteiligen Recurvebogen werden Sie feststellen, dass der Riser sorgfältig gearbeitet ist, um einen komfortablen Griff zu gewährleisten. Traditionell aus Holz gefertigt, kann er heute auch aus Verbundwerkstoff hergestellt werden, um eine höhere Haltbarkeit und Verschleißfestigkeit zu erreichen. An beiden Enden des Risers des Recurvebogens Monoblock werden die Zweige eingefügt werden. Diese Teile werden für die Übertragung der Energie verantwortlich sein, die beim Spannen des Bogens erzeugt wird. Es ist wichtig zu beachten, dass das Zuggewicht des jeweiligen Bogens von diesen beiden Wurfarmen abhängt. Aus diesem Grund ist ihre Größe variabel, um allen Ansprüchen gerecht zu werden. Ein Monoblock-Recurvebogen trägt außerdem eine Saite, die am Ende jedes Bogenteil befestigt ist. Durch das Spannen dieser Saite wird Energie gespeichert, die später auf den Pfeil übertragen wird. Diese kinetische Energie schleudert den Pfeil durch seine Nocke.

Einrichten eines Recurve-Bogens

Egal, ob Sie Anfänger oder professioneller Bogenschütze sind, aus Sicherheits- und Leistungsgründen ist es wichtig, dass Sie Ihren Bogen richtig einstellen. Dazu müssen Sie Schritt für Schritt vorgehen, beginnend mit der Einstellung des Bogens in der Mitte. Dazu ist es wichtig, die Sehne in der Mitte der Bogenteilen auszurichten. Danach müssen auch der Pfeil und das Visier ausgerichtet und stabilisiert werden. Dann sollte der Pfeil leicht nach außen kommen. Wenn dies geschehen ist, ist es notwendig, mit der Einstellung der Standhöhe fortzufahren. Das ist der Abstand zwischen der Griffmulde und der Saite. Das bedeutet, dass die Streben Höhe bei verschiedenen Bögen und Auszugslänge unterschiedlich sein kann. Wenn die Standhöhe eingestellt ist, ist es an der Zeit, mit der Tiller-Einstellung fortzufahren. Beachten Sie übrigens, dass die Differenz zwischen den beiden Pinnen Ihres Recurve-Bogens etwa - 6 mm von der Ebene des unteren Wurfarms betragen sollte. Dies ermöglicht eine bessere Synchronisation der Wurfarme beim Abschuss des Pfeils. Dann müssen Sie die Nockhöhe einstellen. Sie muss mehr als 5 mm vom Nullpunkt entfernt eingestellt werden. Sobald dies erledigt ist, können Sie mit der Auswahl der Pfeile fortfahren.

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